Von den meisten wird der Jakobsweg „ernsthaft“ gesehen. Hier mal ein etwas anderer Reisebericht, der links und rechts des Weges schaut und auf die besonderen Aspekte achtet. Ob bedeutend, ungewöhnlich, skurril oder einfach nur schön.

 

Wir hatten eine bequeme 14-tägige Bus-Wanderreise. Wer selbst den Jakobsweg (oder einen Teil davon) erwandert, wird wesentlich mehr sehen, als wir es getan haben.

 

Le Puy

 

Auf dem Jakobsweg läuft einem allerlei Getier über den Weg. Dabei wird der ein oder andere Schnappschuss gelingen.

 

 

Auvergne

 

Leidenschaftliche Fotografen gibt es überall zu sehen – hier auf der Jagd nach Orchideen-Bildern.

 

 

Conques

 

Statuen von Jakobspilgern laden zum gemeinsamen Bild ein.

 

 

Hier ein Beispiel von der Steinmetz-Kunst, die einem häufig begegnet.

 

 

Auch

 

Es gibt auch moderne Skulpturen.

 

 

Und geschnitzte Figuren im Chorgestühl

 

 

Oloron

 

Und Figuren an den Kapitellen.

 

 

Jaca

 

Dem dürstenden Wanderer wird zugeprostet.

 

 

Pamplona

 

In den Städten gibt es bemerkenswerte Cafés.

 

 

Eunate

 

Manchmal wurde sparsam mit dem Material umgegangen.

 

 

Puente la Reina

 

Eher ungewöhnliche Darstellungen gibt es auch.

 

 

Estella

 

Lustig muss so ein Kampf zu Pferd gewesen sein.

 

 

Selbst die Säulen sind manchmal recht unterschiedlich.

 

 

Santo Domingo de la Calzada

 

Wege-Markierungen weisen den Weg.

 

 

Seit Jahrhunderten gibt es nach einem „Hühner-Wunder“ in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada einen Hühnerstall, in dem eine Henne und ein Hahn gehalten werden. Nach einer Woche werden die Tiere ausgetauscht.

 

 

Burgos

 

Große Helden sind hier verewigt.

 

 

Für müde Helden ist ein Platz reserviert.

 

 

Wappen gibt es zu sehen.

 

 

Alte Türschlüsse gibt es zu besichtigen.

 

 

Und bunte Häuser.

 

 

Und ungewöhnliche Bäume.

 

 

Fromista

 

Ländliche Verkehrs-Teilnehmer teilen mit einem die Wege und Straßen.

 

 

Sahagun

 

Und ewig grüßt der Jakobspilger.

 

 

Selbst beim Blick nach unten ist er nicht zu übersehen.

 

 

Leon

 

Der Säulenheilige darf nicht fehlen.

 

 

Orbigo

 

Störche beschlagnahmen manche Bauten.

 

 

Cruz de Ferro

 

Am höchsten Punkt des Weges werden mitgebrachte Steine oder persönliche Gegenstände abgelegt.

 

 

Ponferrada

 

Natürlich gibt es auch Brunnen-Figuren.

 

 

Cebreiro-Pass

 

Nach der anstrengendsten Wanderung wird man in einer kleinen Kapelle begrüßt.

 

 

Santiago de Compostela

 

Kurz vor dem Ziel steht das Pilger-Denkmal.

 

 

Man kann sich gut bewacht fühlen.

 

 

Hier wird streng über das Treiben der Pilger gewacht.

 

 

Für etwas Geld darf man ein Foto machen.

 

 

Der Höhepunkt ist die Pilgermesse. Aber nur dann, wenn vorher jemand bezahlt hat, dass der riesige Weihrauch-Kessel über die Köpfe der Pilgerschar rauscht.

 

 

Oviedo

 

Früher scheint es hier Spione gegeben zu haben.

 

 

Santillana del Mar

 

Menschen, die in älterer Kleidung tanzen, gibt es auch zu sehen.

 

 

Es lohnt sich, einen Blick auf den Pflanzen-Schmuck zu werfen.

 

 

Selbst Maus-Katzen (oder Katz-Mäuse) fehlen nicht.

 

 

Lescar

 

Boden-Mosaike mit jagenden Eseln sind nicht zu verachten.