Aigle

 

Aigle ist ein angenehmes Städtchen mit einer schönen Fußgängerzone.

 

 

Alleine schon die Holzgalerien lohnen den Besuch.

 

 

Beim Bummel lässt sich das ein oder andere entdecken.

 

 

Auf einer kleinen Anhöhe thront inmitten von Weingärten das Schloss aus dem 13. Jahrhundert.

 

 

Im Ort ist die Kirche der dominierende Bau.

 

 

Hier ein Blick ins Kircheninnere mit den bemerkenswerten Kirchenfenstern.

 

 

Bei der Kirche und an einem Haus sind Wappen angebracht.

 

 

Inmitten von Reben.

 

 

Wir sind wieder beim Schloss und gehen durch die Wohnanlagen.

 

 

Und gehen wieder zurück in die Stadt.

 

 

Hier noch ein paar kleinere Eindrücke.

 

 

Ein etwas eigenwilliges Gefährt steht dort auch rum.

 

 

Grotte aux Fées

 

Wir sind wieder kurz in der Schweiz und besuchen die Feengrotte.

 

 

Man kann die Höhle selbst erforschen und kann sich an beschilderten Stationen erklären lassen, was dort los ist.

 

 

Schließlich trifft man auf einen unterirdischen See, der von einem kleinen Wasserfall gespeist wird.

 

 

St-Maurice

 

Das heutige Augustinerkloster erhebt sich über den Reliquien des Heiligen Mauritius.

 

 

Ein Blick ins Kircheninnere.

 

 

Einige Darstellungen …

 

 

… und Blumenschmuck.

 

 

Schöne Kirchenfenster, die unter anderem die Geschichte des Mauritius zeigen und deshalb etwas brutal sind.

 

 

Ein Blick auf den Kreuzgang.

 

 

Ein kurzer Bummel durch die Altstadt lohnt sich, wo einige eigenwillige Figuren grüßen.

 

 

Évian-les-Bains

 

In der Bäderstadt Évian gibt es die entsprechenden repräsentativen Bauten.

 

 

Zum Zeitpunkt unseres Besuches gab es eine Rodin-Ausstellung im Palais Lumière, die wir uns nicht entgehen ließen.

 

 

Neben seinem berühmten Mineralwasser, das es auch in vielen deutschen Supermärkten zu kaufen gibt, ist Évian vor allem durch sein Casino bekannt.

 

 

Wir bummeln durch den Park an eigenwilligen Kunstwerken vorbei.

 

 

Auch die kleine Minigolf-Anlage und die Bäume sind hier eigenwillig.

 

 

Es macht Spaß, am Genfersee zu lustwandeln.

 

 

Die Kirche sollte man sich keineswegs entgehen lassen.

 

 

Die Darstellungen sind schön anzusehen …

 

 

… und auch die Kirchenfenster.

 

 

Vor allem ist der Kreuzweg interessant, der vom bekannten Karikaturisten Pierre Christin gestaltet wurde:

 

  1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt
  2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern
  3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz
  4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter

 

 

  1. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
  2. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch
  3. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz
  4. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen

 

 

  1. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz
  2. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt
  3. Station: Jesus wird ans Kreuz genagelt
  4. Station: Jesus stirbt am Kreuz

 

 

  1. Station: Jesus wird vom Kreuz genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt
  2. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt

 

 

Nernier

 

Nach Nernier zieht es in erster Linie diejenigen, die es mit der Literatur haben. Der Chemin Byron und der Chemin Diodati deuten darauf hin.

 

 

Und man hat von hier natürlich eine schöne Aussicht.

 

 

Hier, in der Villa Diodati, wohnte Lord Byron.

 

 

Das reicht ja schon aus, um zur Ekstase zu gelangen. Lord Byron hatte aber auch zahlreiche Besucher. Unter anderem gab es hier die Nacht aller Nächte, in der beschlossen wurde, an schaurigen Romanen zu arbeiten. Die Ergebnisse: mit „Der Vampyr“ von John Polidori der erste Vampir-Roman überhaupt und „Frankenstein“ von Mary Shelley.

 

 

Ein Milan und ein Reitersmann passen auf, dass weder Vampire noch Monster ihr Unheil anrichten können.

 

 

Yvoire

 

Yvoire gilt als eines der hübschesten Dörfer Frankreichs. Im Mittelpunkt steht in erster Linie das Schloss.

 

 

Und in zweiter die Kirche.

 

 

Wir schlendern durch den Ort …

 

 

… und haben unsere Freude daran.

 

 

Diese Freude haben auch die Enten, die sich hier offensichtlich wohl fühlen.

 

 

Den zahlreichen Wasservögeln geht es auch nicht anders.

 

 

Von oben haben diese auch einen schönen Blick.